Autor: Susanne

Streetstyle in Berlin.

Hach, Berlin! Eine meiner liebsten Lieblingsstädte! Eine ganze Woche war ich dort, so lange – und doch zu kurz. Und natürlich gab es auch ein kleines Fotoshooting. Wenn nicht hier, wo dann! Das war zwischen diversen Wolkenbrüchen allerdings gar nicht so leicht wie gedacht. Überhaupt hatte ich mir viel mehr Vogue und Streetstyle vorgestellt in meinem Berlin-Shooting, und weniger Regen. Aber Spaß hat es doch gemacht, so durch Pfützen zu springen … Neugierig geworden? Auf Texterella gibt es die gesamte Story!  

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Fernweh-Mode: Für den Urlaub im Alltag!

Manchmal kann der Alltag schon ganz schön viel werden: Job, Familie, Haushalt, vielleicht sogar ein Ehrenamt. Ja, manchmal träumt man sich einfach … irgendwo hin – an die schönsten Orte der Welt, ans Meer oder einfach in den Sonnenschein. Am liebsten möchte man sich hinbeamen! Ja, das wär’s!

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Von wegen verblassen! Ich will bunt bleiben, auch wenn ich älter werde!

Unauffällig geht sicher anders – aber wo steht denn, dass wir ab 40, 50 unauffällig sein müssen? Ein wenig scheint es ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man sich ab der Lebensmitte in zweite Reihe zurückzieht und anderen den Vortritt lässt. Auch modisch, auch farblich. Für mich ist das keine Option. Ich will auch im Älter werden bunt und farbenfroh bleiben. Überhaupt – Thema Älterwerden. Dazu hatte ich kürzlich eine Presseanfrage. Die mich ein wenig wie ein Mondkalb aus der Wäsche gucken ließ. Aber ließ selbst: Texterella und das Mondkalb. Oder: Erlaubt ist, was mir gefällt.

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Lebendige Klassik in Schwarz-weiß-rot. Und eine neue Louis Vuitton Tasche!

Bei den Farben Schwarz, Rot und Weiß denken viele an Schneewittchen … Ich hingegen denke an einen Look, der Klassik und weibliche Stärke vereint. Schwarzer Rock und weiße Bluse stehen fürs Klassische, die roten Schuhe und Tasche für Stärke und Lebendigkeit. Kein Wunder, dass mir genau dieses Outfit so besonders gut gefällt, da spiegelt sich auch ganz viel von meinen persönlichen Eigenschaften wider! 

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Susi goes DIY: einfache und stylishe Osterdeko. Und zwei Kuchen.

Ich bin wahrlich alles andere als eine begnadete Bäckerin oder begeisterte DIY-Tante. Im Gegenteil. Vor allem mein Backtalent ist geradezu legendär – niemand sonst schafft es so regelmäßig, Zutaten zu vergessen oder die Ofentemperatur falsch einzustellen … Aber manchmal reizt es mich doch: für einen Anlass ein ganz besonderes Ambiente zu schaffen. Für LINDT durfte ich die Goldhasen aus der Animal-Print-Kollektion ins Szene setzen. 

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„Natürlich bin ich schön!“ Sechs Frauen und ein Thema.

Was ist Schönheit? Wer ist schön? Was macht einen Menschen schön? Mode- und Beauty-Bloggerinnen beschäftigen sich besonders intensiv mit diesen Fragen. Auch wir Lady.Bloggers tun das. Indem wir Outfits präsentieren und Stiltipps geben, die schmeicheln und unsere Ausstrahlung verstärken. Oder Beauty-Empfehlungen veröffentlichen, die anderen Frauen helfen, ihre Vorstellung von Schönheit zu verwirklichen. Indem wir uns um Körper, Geist und Gesundheit kümmern, damit wir uns und unsere Leserinnen sich rund um wohlfühlen. Viele Beiträge, die wir veröffentlichen, drehen sich – im engeren und weiteren Sinn – um das Thema Schönsein.

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Frisch rezensiert: „Stilvoll“ von Marlene Sørensen.

Ich habe ein wunderschönes Buch gelesen, das zwei Dinge, die ich liebe vereint: Mode und Sprache. Und weil es so schön ist und ich es wirklich empfehlen kann, habe ich es rezensiert! Es geht um das Buch „Stilvoll“ von Marlene Sørensen, das im Callwey-Verlag erschienen ist. Ja, schon 2016 – ich brauche manchmal ein bisschen … 😉

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Texterella empfiehlt: die besten Plus-Size-Blogs.

Internetwelt versus Realität: Es gibt Trilliarden von Modeblogs mit gertenschlanken Größe-34-Girls – während draußen in der realen Welt die Durchschnittsfrau Größe 44 trägt. Plussize-Modeblogs wiederum muss man suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Und Ü40 oder Ü50 dünnt es sich noch mal weiter aus. Schräg. Aber wir arbeiten daran.

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Das gepflegte Vorurteil und ich. Oder: Wie das Gelb in mein Leben kam.

Haben wir nicht alle unsere gepflegten Vorurteile? Gegen Menschen, Kulturen, Länder – und ich sogar gegen Farben. Ja, Gelb war für mich über Jahre ein absolutes No-go. Gelb macht hässlich, alt und steht niemandem, so lautete meine feste Überzeugung. Gelb ist untragbar, für mich sowieso. Und dann wurde ich eines besseren belehrt. Wie? Das Gelb hat sich einfach über die Hintertür bei mir eingeschlichen. Und zwar so geschickt, dass ich nun absolut verliebt bin – in Gelb.

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